jetzt ist grad showdown.
bei den transformers, nämlich.
ich schaute vorhin video kings, mit bela b. und anderen, als schauspieler, da drin.
und jetzt gerade transformers.
und der junge muss gerade einen würfel irgendwohin bringen, und um ihn herum explodiert alles, und die lieben transformers kloppen sich mit den bösen, aber man erkennt gar nicht, wer wer ist, nur, dass die lieben ein bisschen bunter sind.
ich versteh das alles nicht.
wenn die transformers sind, können die sich doch in alles transformieren, was die wollen.
oder nicht?
oder gab es mal, bei erdenankunft, so eine art prägephase, wo sich dann der eine entschlossen hat ein lkw zu sein, ein anderer ein rennwagen, und so weiter. total langweilig.
gar kein richtiges creature-bombast-kino.
wegen diesem organizitäts-monster-ding fand ich ja jurassic park, teil 1, so ziemlich spitze. sowieso; der kam ja grad die tage in den dritten programmen. und jeff goldblum ist, ja sowieso, und dort, mit seinem chaostheorie-spleen, eh ganz superschau.
und jetzt ist der transformersfilm eben, kurz vor schluss, abgestürzt.
tja. werde ich wohl nie erfahren, WIE die guten gewinnen, denn, DASS sie gewinnen, ist bei michael bay doch immer so. ich frage mich, was DER für eine type ist. ein seltsamer patriot, mit so begrenztem humor, scheint mir. aber immerhin, hat er dem präsidenten der vereinigten staaten in diesem film hier, rote socken spendiert. die waren auch alles, was man von ihm sah. und con air und the rock fand ich damals eigentlich sogar recht amüsant, und hatte die sogar auf video.
ihr arthaus-nudeln!
da fällt mir ein, ich habe noch permanent vacation hier - ungesehen!
und noch 2 flaschen wein, und eine flasche sekt, die ich übermütigerweise in den einkaufskorb tat, als ich mit eltern einkaufen war.
ich hasse sekt, oder werde zumindest ganz seltsam davon.
den mondmann habe ich auch da - länger nicht mehr gesehen.
und eben gerade chattete mich f. an. ich sei ein frauenheld, meinte er.
komisch, wie wahrnehmungen so extremst divergieren können.
ihr habt doch alle schon im buddelkasten doktor gespielt ... oder lieg ich da auch schon wieder falsch?
ein ganz urtümliches feindbild von mir -...- so leute mit "erfolg" auf der stirn geschrieben. vielleicht aus neid, aber eher aus argwohn.
es wohnt vielem, was einem so vorgedroschen wird, so viel falschheit, so viel verzweifeltsein auch, inne.
ich staubsaugte heute küche und flur, was ja beides eines ist, und das bad. staubsaugen ist ja wie malen eigentlich auch. vielmehr wie radieren noch. man sieht - wenn man seine wohnung vorher ordentlich verdrecken ließ - so herrlich den fortschritt, das ergebnis. die kreation. unter staub-grau melierten fliesen tun sich dann weißtöne auf, und alles sieht so anders aus. so, dass man alle halbe stunde mal wieder durch flurküche und bad schleicht, um das neue wohngefühl zu erforschen. es hält aber nicht lang, diese wohnbegeisterung.
denn was ist schon wohnen.
nicht vielmehr als da sein, in seiner wohnung.
ja bitte und?
siehste!
die flasche wein, mit der ich badete, ist nun auch gleich leer. dabei wollte ich doch früh raus, in den stadtmorgen spazieren.
schönes wort, oder?
stadtmorgen.
ich würde mich freuen, wenn ich das in einem buch läse.
aber nein, die heren literaten-fucker kommen da von selbst nicht drauf, und so muss man sich selbst immer eigen-kreativ sein.
gähn.
ich brauch neue inputs und leute in und auf der friendsliste.
ihr seid alle schön.
bei den transformers, nämlich.
ich schaute vorhin video kings, mit bela b. und anderen, als schauspieler, da drin.
und jetzt gerade transformers.
und der junge muss gerade einen würfel irgendwohin bringen, und um ihn herum explodiert alles, und die lieben transformers kloppen sich mit den bösen, aber man erkennt gar nicht, wer wer ist, nur, dass die lieben ein bisschen bunter sind.
ich versteh das alles nicht.
wenn die transformers sind, können die sich doch in alles transformieren, was die wollen.
oder nicht?
oder gab es mal, bei erdenankunft, so eine art prägephase, wo sich dann der eine entschlossen hat ein lkw zu sein, ein anderer ein rennwagen, und so weiter. total langweilig.
gar kein richtiges creature-bombast-kino.
wegen diesem organizitäts-monster-ding fand ich ja jurassic park, teil 1, so ziemlich spitze. sowieso; der kam ja grad die tage in den dritten programmen. und jeff goldblum ist, ja sowieso, und dort, mit seinem chaostheorie-spleen, eh ganz superschau.
und jetzt ist der transformersfilm eben, kurz vor schluss, abgestürzt.
tja. werde ich wohl nie erfahren, WIE die guten gewinnen, denn, DASS sie gewinnen, ist bei michael bay doch immer so. ich frage mich, was DER für eine type ist. ein seltsamer patriot, mit so begrenztem humor, scheint mir. aber immerhin, hat er dem präsidenten der vereinigten staaten in diesem film hier, rote socken spendiert. die waren auch alles, was man von ihm sah. und con air und the rock fand ich damals eigentlich sogar recht amüsant, und hatte die sogar auf video.
ihr arthaus-nudeln!
da fällt mir ein, ich habe noch permanent vacation hier - ungesehen!
und noch 2 flaschen wein, und eine flasche sekt, die ich übermütigerweise in den einkaufskorb tat, als ich mit eltern einkaufen war.
ich hasse sekt, oder werde zumindest ganz seltsam davon.
den mondmann habe ich auch da - länger nicht mehr gesehen.
und eben gerade chattete mich f. an. ich sei ein frauenheld, meinte er.
komisch, wie wahrnehmungen so extremst divergieren können.
ihr habt doch alle schon im buddelkasten doktor gespielt ... oder lieg ich da auch schon wieder falsch?
ein ganz urtümliches feindbild von mir -...- so leute mit "erfolg" auf der stirn geschrieben. vielleicht aus neid, aber eher aus argwohn.
es wohnt vielem, was einem so vorgedroschen wird, so viel falschheit, so viel verzweifeltsein auch, inne.
ich staubsaugte heute küche und flur, was ja beides eines ist, und das bad. staubsaugen ist ja wie malen eigentlich auch. vielmehr wie radieren noch. man sieht - wenn man seine wohnung vorher ordentlich verdrecken ließ - so herrlich den fortschritt, das ergebnis. die kreation. unter staub-grau melierten fliesen tun sich dann weißtöne auf, und alles sieht so anders aus. so, dass man alle halbe stunde mal wieder durch flurküche und bad schleicht, um das neue wohngefühl zu erforschen. es hält aber nicht lang, diese wohnbegeisterung.
denn was ist schon wohnen.
nicht vielmehr als da sein, in seiner wohnung.
ja bitte und?
siehste!
die flasche wein, mit der ich badete, ist nun auch gleich leer. dabei wollte ich doch früh raus, in den stadtmorgen spazieren.
schönes wort, oder?
stadtmorgen.
ich würde mich freuen, wenn ich das in einem buch läse.
aber nein, die heren literaten-fucker kommen da von selbst nicht drauf, und so muss man sich selbst immer eigen-kreativ sein.
gähn.
ich brauch neue inputs und leute in und auf der friendsliste.
ihr seid alle schön.
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